Montag, 19. Oktober 2009

Weil's so schön war

Fast hätte ich noch vergessen etwas ganz wichtiges zu erzählen, dass mir in Zaragoza passiert ist. Dazu muss ich aber wohl noch etwas ausholen:
Zu Beginn meines Aufenthaltes in Pamplona habe ich schon James kennen gelernt. Er ist zusammen mit Rachel zur Schule gegangen, also das Mädel, an welches ich mein Zimmer in Münster untervermietet habe. Soweit so gut, die Welt ist eben ein Dorf, damit kann man leben, aber lest weiter:

In Zaragoza sind wir wieder mit britischen Studenten ausgegangen, die neben dem normalen Erasmusleben auch noch Englischlehrer sind (que guay - wär hier auch gern Deutschlehrer!). Eines der Mädels sprach auch gut Deutsch, da sie für ein halbes Jahr Sprachassistentin in Deutschland war. Aber wo war sie wohl? In einem kleinen Städtchen in Baden-Würtemberg, im hohen Norden, in einer Großstadt? NEIN! In Dessau und zwar an der Berufsschule Hugo Junkers und eine Freundin von ihr war am Walter-Gropius-Gymnasium. Leider war das alles 2007 und ich dachte schon, dass es diese Sprachassistentengeschichte bei uns gar nicht gäbe, aber jetzt muss ich nur neidisch auf die Jüngeren sein. Ich muss sagen, bei allen Zufällen ist das schon ganz schön gruselig, aber ich musste sie gleich ganz doll umarmen, obwohl wir uns gerade mal eine halbe Stunde kannten und als sie dann von Rathaus-Center und Cup&Cino sprach, ging mir echt das Herz auf.

Da ich mich jetzt so schön vom Rest meiner Hausaufgaben habe ablenken lassen, mache ich jetzt Feierabend!

1 Kommentar:

  1. Hehe... die Welt und insbesondere Spanien scheinen tatsächlich ein Dorf zu sein... Wir haben Mittwoch übrigens Lasagne gemacht, war ziemlich lecker aber irgendwie haben deine Sprüche gefehlt... bis bald!
    LG,
    Tim

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